Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Uwe GroteUwe Grote

Aktuelles

Zinszusatzreserve der Lebensversicherer steigt

auf 7 Prozent

 

 

Warum sollten Sie meine Dienstleistung in Anspruch nehmen?

Als Makler für Versicherungen und Finanzen stehe ich Ihnen für zahlreiche Finanzdienstleistungen zur Verfügung. Neben Versicherungen biete ich Ihnen offene Investmentfonds sowie Baufinanzierungen und Ratenkredite. Sie erteilen mir einen Auftrag und ich bin ausschließlich Ihnen gegenüber verpflichtet.

Am Anfang möchte ich mich genauer über Ihren Bedarf, Ihre Ziele, Wünsche und die individuellen Umstände informieren. Hierzu brauche ich von Ihnen einige Angaben. Mir stehen von sehr vielen Versicherern die vielfältigsten Tarife zur Verfügung. Dazu zählen auch besondere Deckungskonzepte und Nachlassvollmachten. So kann ich für jeden Bereich die Lösungen empfehlen, die am besten zu Ihrem tatsächlichen Bedarf passen. Die Grundlage dafür ist meiner über 30jährige Branchenerfahrung.

Sie treffen aus meinen Vorschlägen Ihre Auswahl und entscheiden über die weitere Vorgehensweise.

Für die Betreuung und Vermittlung von Versicherungen erhalte ich von den Gesellschaften eine Courtage. Dennoch bin ich unabhängig und nicht an einzelne Produktgeber gebunden.

Unsere Geschäftsbeziehung basiert auf einen Maklerauftrag. Mit einer Maklervollmacht von Ihnen kann ich meine Tätigkeit gegenüber den Versicherungen legitimieren. Nur so kann ich für Sie als Privat- oder Gewerbekunde tätig werden. Es gibt keine Vertragsbindung, Sie können den Maklerauftrag jederzeit kündigen.

Ich freue mich über ein Mandat von Ihnen.

 

Zinszusatzreserve der Lebensversicherer steigt auf 7 Prozent

Jahr um Jahr legen die Lebensversicherer Milliarden auf die hohe Kante, um die hochverzinsten Altverträge abzusichern. Diese gesetzlich vorgeschriebene Zinszusatzreserve macht mittlerweile 7 Prozent der gesamten Deckungsrückstellungen aus, wie der „procontra-LV-Check 2018“ vermeldet. In absoluten Zahlen entspricht das rund 60 Milliarden Euro. Allein in diesem Jahr sollen rund 20 Milliarden hinzukommen. Einerseits sind diese Summen beruhigend für die Versicherten, die sich trotz der anhaltenden Niedrigzinsmisere darauf verlassen können, die hohen zugesagten Verzinsungen am Ende auch zu erhalten. Andererseits bringt die Zinszusatzreserve ihnen nicht nur Vorteile: Die Versicherer mussten und müssen reichlich „Tafelsilber“ verkaufen, um die Reserve füllen zu können. Dabei handelt es sich oftmals um lukrative Investments, die zukünftig nicht mehr als Renditebringer für die Überschussbeteiligung zur Verfügung stehen. Zudem müsste nach bisheriger Berechnungsmethode in den kommenden Jahren so viel in die Reserve eingezahlt werden, dass diese sich bis 2023 verdreifachen würde – das würde einige Versicherer in bedrohliche Schieflage bringen. Eine neue Berechnungsmethode soll die Belastung nun lindern.

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?