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Information nach § 11 Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV)

sowie§ 12 Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV)

 

Firma und Anschrift

Grote Makler e.K. (Handelsregister Essen HRA10659)

Uwe Grote

Annastr. 66a, 45130 Essen

Telefon 0201/720 462-20, Fax 0201/720 462-30, Mobil 0151/277 277 40

info@grote-makler.de

 

Status und Tätigkeitsart / Erlaubnisbehörde

Ich bin als Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1 der Gewerbeordnung tätig und durch die Erlaubnisbehörde IHK Essen im Vermittlerregister unter der Registrierungsnummer D-89QP-BY3B1-13 registriert.

Ferner bin ich Finanzanlagenvermittler mit einer Erlaubnis nach § 34f Abs. 1 Ziff. 1 der Gewerbeordnung und bei der Erlaubnisbehörde IHK Essen unter der Registrierungsnummer D-F-122-T1B4-97 eingetragen.

Ich bin Immobiliendarlehensvermittler mit einer Erlaubnis nach § 34i Abs. 1 Satz 1 der Gewerbeordnung und bei der Erlaubnisbehörde IHK Essen unter der Registrierungsnummer D-W-122-GUFP-98 eingetragen.

Die Erlaubnis nach § 34c Abs. 1 GewO liegt vor. Zuständig ist die Stadt Essen.

 

Registerstelle des Vermittlerregisters

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.

Breite Straße 29

10178 Berlin

Auskunft über Telefon: 030/20308-0 oder www.vermittlerregister.info

Schlichtungsstellen für außergerichtliche Streitbeilegung in Versicherungsangelegenheiten:

 

Versicherungsombudsmann e.V.

Postfach 08 06 32

10006 Berlin

 

Ombudsmann private Kranken- und Pflegeversicherung

Postfach 06 02 22

10052 Berlin

 

Emittenten und Anbieter

Vermittelt und beraten wird zu Finanzanlagen aus der gesamten Breite des in Deutschland bestehenden Marktes soweit dies im Rahmen der behördlichen Zulassung als Finanzanlagenvermittler gem. § 34 f GewO zulässig ist.

Vergütungen und Zuwendungen bei der Finanzanlagenberatung und -vermittlung

Im Zusammenhang mit der Anlageberatung und -vermittlung erfolgt die Vergütung ausschließlich durch Zuwendungen von Dritten, welche auch behalten werden dürfen.

 

Beteiligungen

Es bestehen keine Beteiligungen an und von Versicherungsunternehmen von mehr als 10%.

Zinszusatzreserve der Lebensversicherer steigt auf 7 Prozent

Jahr um Jahr legen die Lebensversicherer Milliarden auf die hohe Kante, um die hochverzinsten Altverträge abzusichern. Diese gesetzlich vorgeschriebene Zinszusatzreserve macht mittlerweile 7 Prozent der gesamten Deckungsrückstellungen aus, wie der „procontra-LV-Check 2018“ vermeldet. In absoluten Zahlen entspricht das rund 60 Milliarden Euro. Allein in diesem Jahr sollen rund 20 Milliarden hinzukommen. Einerseits sind diese Summen beruhigend für die Versicherten, die sich trotz der anhaltenden Niedrigzinsmisere darauf verlassen können, die hohen zugesagten Verzinsungen am Ende auch zu erhalten. Andererseits bringt die Zinszusatzreserve ihnen nicht nur Vorteile: Die Versicherer mussten und müssen reichlich „Tafelsilber“ verkaufen, um die Reserve füllen zu können. Dabei handelt es sich oftmals um lukrative Investments, die zukünftig nicht mehr als Renditebringer für die Überschussbeteiligung zur Verfügung stehen. Zudem müsste nach bisheriger Berechnungsmethode in den kommenden Jahren so viel in die Reserve eingezahlt werden, dass diese sich bis 2023 verdreifachen würde – das würde einige Versicherer in bedrohliche Schieflage bringen. Eine neue Berechnungsmethode soll die Belastung nun lindern.

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